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Rum für Einsteiger: 5 Sorten im Tasting-Test

 

 

Rum wird immer beliebter – und zwar nicht nur in Cocktails und Longdrinks, sondern auch pur. Und diesbezüglich wird man schnell vom großen Angebot überfordert sein. Die große Auswahl hat auch ihren Sinn: denn Rum ist unfassbar vielseitig und komplex. Dabei ist die Grundzutat bei allen Rum-Sorten erst einmal gleich. Rum wird immer aus Zuckerrohr oder Melasse gewonnen. Er reift meist in Holzfässern. Und produziert werden die meisten Rum-Sorten in Südamerika, der Karibik, in Mittelamerika und auf den Philippinen. Aber die Herstellung, die Zutaten, das Klima, die Lagerung, der Destillationsprozess, die Reifedauer und viele andere Details bei der Produktion machen den einen Rum geschmacklich erst zu dem, was er im Endeffekt ist. Diese Details stellt man im Tasting fest. Bei der Verkostung merkt man recht schnell, inwiefern sich die Rum-Sorten geschmacklich voneinander unterscheiden und welche Noten Wiedererkennungswert haben. Wir wollten uns bei unserem Test nicht auf die ganz exotischen Sorten stützen, sondern eher die Klassiker nehmen, die man auch als Einsteiger direkt pur trinken und genießen kann. Ausgeschlossen sind auch die Rums, die typischerweise für Cocktails und Longdrinks genutzt werden. Und was besonders interessant ist: Verschiedene Rumsorten können zwar aus einem Land stammen, aber dennoch unterschiedlich schmecken und gleichzeitig Gemeinsamkeiten aufweisen, die regional typisch sind. Das macht das Rumtasting so aufregend und abwechslungsreich und das merkt man auch an unseren fünf Test-Sorten. Aber nun kommen wir zu unseren fünf getesteten Rumsorten, die Lust auf mehr machen. Mit dabei sind Rums aus Venezuela, aus Peru, von den Philippinen sowie aus Barbados in der Karibik. Diese Regionen der Welt sind auch bekannt für ihre qualitativen Rums. Dort wird vor Ort Zuckerrohr angebaut und zu Rum verarbeitet. Alle hier vorgestellten Sorten haben aber mindestens eine Besonderheit, weswegen wir sie auch für unseren Test ausgewählt haben.

1. Der Einsteiger-Rum: Botucal Reserva Exclusiva

Der Botucal Reserva Exclusiva stammt aus Venezuela und ist der perfekte Einsteiger-Rum. Der originale Name lautet jedoch Rum Diplomatico, ausschließlich in Deutschland wird er Botucal genannt. Die Namensänderung ist das Ergebnis einer Markenrechtsstreitigkeit, bei der sich die Distillerie dafür entschieden hat, für den deutschen Vertrieb einen anderen Namen zu nutzen. Die Hazienda Botucal dient nun als Namensgeber. Der Name Botucal stammt von der Hacienda Botucal, einem 12 Hektar großen Landgut, welches das Herzstück der Destillerie darstellt. In der Hacienda Botucal wirddas Zuckerrohr für diesen Rum angebaut. Hinter der Geschichte dieses Rums verbergen sich Tradition, Inspiration, Begeisterung und Leidenschaft – und das schmeckt man bis heute. Der Erfinder der Rumsorte war Don Juancho Melendez, er beobachtete über viele Jahre traditionelle Destillerie- und Braukünste. Selbst auf den Antilleninseln und auf Jamaika inspizierte er genau die dort gängigen Rumproduktionen. Irgendwann dann entwickelte der Perfektionist seinen eigenen Rum und der Botucal entstand. Drei Sorten wurden fortan auf der Hacienda Botucal entwickelt. Mitte des 20. Jahrhunderts schlossen sich viele Destillerien des Landes zusammen, damit sich die Vermarktung einfacher gestaltet. Die Vermarktung des Botucal gelang sehr gut, zumal Pernod Ricard und Diageo auf diese Sorte aufmerksam wurden und den Vertriebe weltweit übernahmen. Heute ist der Botucal einer der bekanntesten und von mehr als 49 verschiedenen Rumsorten aus Venezuela der berühmteste. Er gehört sogar zu den besten Rum-Sorten in ganz Südamerika, was auch an der unnachahmlichen Qualität und dem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis liegen dürfte. Sowohl Kenner und Experten als auch Liebhaber und Einsteiger konnte der Rum bisher begeistern.

Der Botucal reift 12 Jahre lang in kleinen, ehemaligen Bourbon-Eichenfässern. Das warme Klima Venezuelas sorgt dafür, dass der Reifeprozess schneller abläuft. Wenn man die Flasche öffnet, riecht man sofort das unvergleichliche Aroma des Rums. Auf der Zunge muss der Rum kurz ruhen, bevor man ihn langsam in den Gaumen heruntergleiten lässt. Und das, was im Mund passiert, ist eine wahre Geschmacksexplosion. Im ersten Impuls schmeckt man vor allem Zimt und Karamell heraus, aber auch ein leichtes Nussaroma, Muskat und Vanille lassen sich erahnen. Im Finish überragt die fruchtige Note des Rums noch einmal die Geschmackssinne. Seit 1996 wird der Rum immer wieder mit Auszeichnungen aufgewertet. Und das hat seinen Grund. Der Botucal ist ein ganz eigener, charakterstarker Rum mit einer süßlichen Note und einem Hauch von Karamell und Nuss.

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2. Der Zuckerfreie: The Real McCoy Rum 5 Jahre

Der Real McCoy Rum hat seinen Namen vom gleichnamigen Captain Bill McCoy, der in den 1920er Jahren begann, Rum aus der Karibik nach New York zu schmuggeln. Dabei achtete McCoy schon fast penibel darauf, dass er in den internationalen Gewässern 3 Meilen vor der Küste blieb. In den Jahren der Prohibition in den USA galt ein Alkoholverbot bis einschließlich 3 Meilen vor der Küste, darüber hinaus war der Handel mit Alkohol aber legal. McCoy machte sich vor allem deshalb einen Namen, weil er seinen geschmuggelten Rum nicht streckte, wie es andere Schmuggler gern taten. Dieser Tatsache verdankt der Rum den Zusatz „The Real“. Und die Tradition wird bis heute so weitergeführt. Der The Real McCoy Rum wird ohne die Zugabe von Zucker, Geschmackszusätzen oder Parfümen produziert. Er reift in ehemaligen Bourbon-Fässern fünf Jahre. Und zwar ohne Solera-Verfahren, also wirklich fünf Jahre am Stück. Beim Solera-Verfahren werden in der Regel mehrere Destillate miteinander vermischt, die separat für einen jeweils anderen Zeitraum gelagert wurden. Der Destillateur des Real McCoy Rums ist R.L. Seal aus der Foursquare Destillerie, ein Destillateur in vierter Generation. Er wird weltweit für seine qualitativ hochwertige Arbeit geschätzt und seine Rumsorten stehen für ehrliche Handwerksarbeit. Auch heut noch ist der The Real McCoy Rum nach fünfjähriger Lagerung einer der wenigen Rums, die ohne Zuckerzusätze hergestellt werden. Der Rum hat eine sehr schöne, warme Farbe, die an Safran erinnert und bereits dafür sorgt, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Beim Öffnen der Flasche nimmt man zuerst den leicht holzigen Geruch wahr, aber auch Früchte, Melasse und ein dezenter Hauch von Vanille steigen in die Nase. Bevor man den Rum allerdings genießt, sollte man ihn kurz schwenken und ruhen lassen, damit die Alkoholnote etwas verfliegt. Erst dann entfaltet der Real McCoy sein angenehmes Aroma. Zwar wirkt der Rum erst einmal schwer, aber im Gaumen fühlt er sich leicht und samtig an. Man schmeckt geröstete Mandeln, Karamell und einen Hauch Zimt. Im Abgang hat er eine würzige Tabaknote mit dezenten Aromen von Vanille, Honig und Karamell. Übrigens ist der The Real McCoy Rum noch gar nicht so lange auf dem deutschen Markt erhältlich, was ihn noch zusätzlich zu einer kleinen Besonderheit macht.

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3. Der Fruchtige: Ron Millonario 15 Solera

Bei diesem Rum handelt es sich um eine mehrfach international ausgezeichnete Sorte aus Peru. Seit mehr als 100 Jahren wird der Ron Millonario in drei alten, schottischen Kupferbrennblasen destilliert. Das Zuckerrohr stammt aus besten klimatischen Bedingungen. Für die Reifung werden hochwertige Fässer aus slawischer und amerikanischer Weißeiche genutzt. Die Fässer haben eine Bourbon- oder Sherry-Vergangenheit, was nachhaltig das Aroma des Rums beeinflusst. Gelagert wird der Rum dann bis zu 15 Jahre nach einem strengen Solera-Verfahren. Für dieses Solera-Verfahren werden vier Reihen benötigt. Das einzigartige Aroma des Rums kommt von den sorgfältigen und langsamen Reifungs- und Alterungsprozessen während der Produktion. Die hochwertige Rohrzuckermelasse wird sorgfältig gegärt, destilliert und gelagert. Durch jahrelange Beobachtungen und der Auswahl hochwertiger Zusätze kam es dazu, dass die Hefen so entwickelt werden konnten, dass die Melasse nur langsam zu Alkohol vergärt. Der durch die Gärung entstandene Most wird ebenso langsam destilliert, so dass der Alkohol langsam entzogen und konzentriert wird. Dadurch erhält der Ron Millonario sein einzigartiges, typisches Bouquet. Abgefüllt wird der Rum ausschließlich in 0,7 Liter Korbflaschen, die aus Toquilla-Stroh bestehen und charakteristisch zur Exklusivität des Rums passen. Beim ersten Eindruck nimmt man vor allem den Duft nach kandierten Früchten wahr, mit einem Hauch von Trockenpflaumen und Nelken. Auch das Aroma von Toffee, Karamell und Rosinen ist bereits beim Geruch wahrnehmbar. Im Gaumen ist der Rum sanft und cremig. Auch hier schmeckt man in vor allem die Früchte, wie Pflaume, Orange und Zitrone. Auch eine dezente Marke von Vanille ist dabei mit einer angenehmen Würze. Im Finish schmeckt man dann die Noten von Sherry und Bourbon und dieser Nachgeschmack hält angenehm lange an. Die Süße des Rums ist sehr ausgewogen und angenehm. Anfangs verbreitet sich das unverkennbare Aroma langsam im Mund und verklingt kann ganz langsam und sachte im Abgang. Der Ron Millonario wird als sehr süffig und unwiderstehlich beschrieben. Dank seines einzigartigen Geschmacks und dem unverfälschten Bouquet kann der Rum ganz hervorragend pur genossen werden, er passt aber auch sehr gut in Longdrinks und Cocktails.

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4. Der Revolutionär: Don Papa Rum

Der Don Papa Rum ist trotz einer langen Rum-Tradition auf den Philippinen noch sehr unbekannt. Deshalb wird er auch nur im kleinen Stil hergestellt und ist eine Besonderheit beim Rum-Tasting. Produktion und Marke entstanden erst im Jahr 2011, 2012 folgte der Weg auf den Markt in Richtung Erfolg. Verantwortlich hierfür ist die Bleeding Heart Rum Company, eine Produktionsfirma, die viel Wert auf Charakter und Güte legt. Der Namenspate ist ein Revolutionär und bekannter Held der Philippinischen Revolution, Papa Isio oder Dionisio Magbuelas, von 1896 bis 1898. Er war der Anführer der Revolution gegen die spanischen Besatzer und ein Held und Freiheitskämpfer. Sein Gesicht ziert auch die Etiketten der eleganten Rum-Flaschen.

Auf der philippinischen Insel Negros wird der Rum aus hochwertigem Zuckerrohr hergestellt. Die Insel gilt auf den Philippinen als Zuckerrohr-Hauptstadt. Er lagert sieben Jahre in Eichenfässern am Fuß des Mount Kalanon. Der Vulkanische Ursprung dieses Grund und Bodens soll sich positiv auswirken auf die Qualität des Zuckerrohrs und somit des Rums. Nach der siebenjährigen Lagerung erfolgt das Blendig, damit der charakteristische Geschmack erzielt werden kann. Mit einer siebenjährigen Reifung gehört diese Rumsorte weder zu den besonders jungen noch zu den besonders alten Sorten. Der Don Papa Rum hält die Mitte, was sich allerdings nicht vom Geschmack sagen lässt. Der Rum ist sehr schmackhaft und aromatisch und hat nichts mit Mittelmaß zu tun. Er versprüht eine ungewöhnliche Duftnote, die Wiedererkennungswert hat. Der Geruch ist erst einmal unscheinbar und leicht, lässt einem aber das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die wahre Aromenexplosion findet im Mund statt. Dort breitet sich der Rum leicht und frisch im Mund aus. Man schmeckt Kokos, Kirschen, Vanille, Zitrusfrüchte und Anis, aber auch eine leichte Würze kommt zum Geschmack hinzu. Der Rum ist aromatisch sehr vielfältig und reichhaltig, schmeckt man auch einen Hauch Honig und kandierte Früchte. Er hat eine rötlich bis bernsteinfarbene Farbe und so weich wie die Farbe ist, so ist der Geschmack doch etwas kräftiger und sehr fruchtig-süß. Beim Genießen dieses Rums kommt man sich fast vor wie bei einem Urlaub in den Tropen. Es handelt sich beim Don Papa Rum um einen wirklich ungewöhnlichen Rum mit eigenwilligem Geschmack, der aber das Potential für mehr Erfolg hat. Hierzulande ist er noch recht selten, aber die lange Tradition und der unvergleichbare Geschmack könnten schon bald mehr Popularität bringen. Zudem ist er eine kleine Besonderheit, weil er nur in kleinen Mengen produziert wird – und zwar mit viel Liebe zum Detail. Der harmonisch schmeckende, runde Rum kann zu vielen Anlässen genossen werden. Er kann sowohl pur als auch in einer Cocktail-Longdrink-Kombi getrunken werden.

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5. Eine Perle der Karibik: Plantation Barbados 5 Years

Barbados ist zwar ein sehr kleiner Inselstaat in der Karibik, aber bei der Herstellung von Rum spielt er eine große Rolle. Alle Rohstoffe des Plantation Barbados Rums werden auf der Insel kontrolliert angebaut und veredelt. Die Fermentierung der Melasse dauert insgesamt drei Tage, worauf die Destillation in Column und Pot Still Anlagen erfolgt. Dann erfolgt das Besondere an der Herstellung dieses Rums. Nach der Destillation wird alles zunächst vor Ort in alten Bourbon-Whiskeyfässern gelagert und im Anschluss nach Frankreich gebracht, wo es zum Finish in Cognacfässern weitergelagert wird. Auf Barbados wird der Rum in der Regel bis zu vier Jahre gelagert, in Frankreich komme noch einmal bis zu zwei Jahre Lagerungszeit dazu. Die Lagerung in Bourbon-Fässern soll für die besondere Unternote im Geschmack sorgen. Die spätere Lagerung in den Cognac-Fässern erzeugt dann in dieser Kombination den besonderen Geschmack des Plantation Barbados Rums. Dieser spezielle Reifungsprozess hat seine Folgen, denn der Rum entwickelt einen sehr intensiven, fruchtigen Geschmack, der lange anhält.
Der Rum hat eine warme, rot-goldene Farbe. Der erste Eindruck wird von dem Geruch noch unterstrichen. Der Rum riecht sehr sanft nach Kokosnüssen und Bananen. Auch kann man einen Hauch Vanille und Ledernote wahrnehmen. Und damit alle Sinne angesprochen werden, stimmt auch der Geschmack. Auf der Zunge wirkt der Rum vollmundig und weich. Der Plantation Barbados Rum ist wirklich sehr weich im Geschmack, hat aber auch fruchtige Nuancen, die sich vor allem aus Kokos und Banane zusammensetzen. Die Süße ist dabei aber nicht zu stark, eher angenehm dezent und von einer leichten Würze getragen. Nach einiger Zeit schmeckt man auch Karamell heraus und hintergründig machen sich Zimt und Muskat auf der Zunge bemerkbar. Im mittellangen Abgang ist der Rum immer noch süß und fruchtig, mit einem Hauch der Würze von Zimt und Muskat. Der Plantation Barbados ist ideal dafür, die Rum-Sorten aus Barbados kennenzulernen. Er gilt als echter Topseller aus dem Hause Ferrand. Genießer, Kenner und Einsteiger, die süße Geschmacksnoten im Rum bevorzugen, sind mit dieser Sorte ganz sicher gut beraten.

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Fazit

Einst waren es vor allem Seeleute und Piraten, die den Rum so geliebt haben. Zum Ursprung des Wortes gibt es keine eindeutige Geschichte. Man munkelt aber, dass das Wort sich vom englischen Begriff „rumbullion“ abgeleitet hat. Das heißt so viel wie Tumult und Aufruhr. Dieser Tumult setzte vielleicht ein, wenn die Piraten keinen Rum vorrätig hatten oder aber nach dem Verzehr von (etwas zu viel) Rum. Rum ist heute sehr vielschichtig, was ihn nicht weniger beliebt macht. Jeder Rum schmeckt anders, weshalb auch schwer festzulegen ist, ob es den einen, den besten, Rum gibt. Der Geschmack eines Rums hängt davon ab, woraus er gemacht wurde, wie die Destillation von statten ging, worin und wie lange er gelagert wurde. Zwar haben Rumsorten, die aus derselben Herkunftsregion stammen, in der Regel immer eine gemeinsame Note, aber dennoch schmeckt jede Sorte anders. Gerade für Einsteiger stellt sich oft die Frage, welcher Rum der beste ist für den Anfang? Wer noch nie Rum pur getrunken hat, wird sich auch erst einmal an den eigenwilligen Geschmack gewöhnen müssen. Es dauert einige Versuche, bis die Sinne frei sind für den vollen Genuss eines leckeren Rums. Und es dauert noch länger, um geschult einschätzen zu können, welcher Rum gut ist und welcher nicht. Das wichtigste ist immer der Genuss. Das Rum-Tasting muss Spaß machen und man sollte Lust haben, ein paar Sorten zu probieren. Und da jeder Mensch bekanntlich einen anderen Geschmack hat, kann man nie sagen, welcher Rum nun der Beste ist. Wer sich aber einmal auf das außergewöhnliche Getränk einlässt, wird feststellen, dass Rum wirklich komplex und vielschichtig ist. Hier kann man dann selbst herausfinden, welche Sorten am besten munden und welche eher nicht so dem persönlichen Geschmack entsprechen. Die hier vorgestellten fünf Sorten sind ideal auch für Einsteiger, aber auch Genießer und Kenner werden ihre Freude mit diesen Sorten haben. Alle stammen aus unterschiedlichen Regionen und können allein deshalb nicht miteinander verglichen werden. Jede Rum-Sorte hat ihren eigenen Charakter und Geschmack. Jede Rum-Sorte ist für sich etwas ganz besonderes.

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