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Tschin Gin

Gin Kategorie
HerkunftSchweiz
Alkoholgehalt40% vol.
Größe0.5 ltr.

Im schweizerischen Fricktal nennt man den Wacholder schon seit Jahrhunderten Reckholder. In der Küche verwendet man ihn gern um Fisch und Fleisch zu würzen oder auch zu räuchern. Als Ruedi Käser vom idyllischen Bauerngut „Käsers Schloss“ seinen Tschin entwickelte, entdeckte er das große Potential des in den Fricktaler Wäldern ansässigen Reckholders.

Besondere Botanicals

Wacholder, Kirschblüten, Waldmeister und weitere geheime Zutaten

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Mit Fricktaler Kirschblüten und allerhand exotischen Früchten und Gewürzen aus der ganzen Welt, entstand der “Tschin” mit regionaltypischem Grundcharakter. Die langsame Destillation und anschließende Reifezeit sorgen dafür, daß der auch visuell ansprechend gestaltete Tschin sehr rund, harmonisch und vor allem authentisch daher kommt.

Die Besonderheit im “Tschin” sind die Botanicals, wie z.B. Wacholder aus den Fricktaler Wäldern und die Kirschblüten von heimischen Obstgärten. Weiterhin zählen Waldmeister und eine ungewisse Anzahl exotischer Früchte und Gewürze aus aller Welt zur Rezeptur.

Der Duft des “Tschin” ist weich, floral und frisch. Im Mittelpunkt stehen die kräftigen Aromen von Wacholder, Kirschblüten und Waldmeister, begleitet von leicht würzig-spritzigen Noten von Orangen. Pur punktet der “Tschin” mit seiner kraftvollen Note, ohne an Würze zu verlieren. Trotz seiner geringen Botanicals präsentiert sich ein vollends ausgewogenes Trinkvergnügen. Ich schmecke Waldmeister, Kirschblüten und würzige Orangen. Angenehm mild hat Rudi Käser einen Gin hergestellt, welcher auf ganzer Linie ausgesprochen harmonisch zu überzeugen weiß.

Na denn, Proscht Nägeli!

Review & Tasting

Erscheinung

Edle zylindrische Flaschenform mit einzigartiger “Farbflecken-Etikettierung”. Dazu wird die Flasche von einem Naturkorken verschlossen sowie als i-Tüpfelchen mit Garn und Wachs händisch versiegelt.

Aroma

Weiche und frische Nuancen harmonieren sehr gut mit würzig-kräftigen Aromen, welche im Nachhall angenehm im Gaumen liegen. Eine Pointe der Orange wird langsam nachträglich begleitet, dazu herben Noten.

Besondere Botanicals

Wacholder, Kirschblüten, Waldmeister und weitere Botanicals nach einer Geheimrezeptur.

Fazit

Gerade durch seine äußerst besondere Aufmachung erweckt der “Tschin” sofort eine große Neugierde den Geschmack zu entdecken. Man wird nicht enttäuscht, eine absolute Empfehlung für jede heimische Bar, perfekt mit Tonic und einer Scheibe Zitrone ein solider, ansprechender Gin.


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