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Gin & Tonic: Auf diese Punkte solltest du achten!

 

Die Don’ts & Do’s bei Gin Tonic

Wie alle Spirituosen unterliegt auch der Gin modischen Schwankungen. Im Spanisch-Niederländischen Krieg tranken sich die Soldaten mit dem Wacholderschnaps Mut zum Kampfe an und im 17. Jahrhundert führte das billige Getränk durch seine schnelle, alkoholische Wirkung zur Gin-Krise in England. Um diese zu überwinden wurden hohe Steuern und Qualitätskontrollen eingeführt. Das machte den Gin erst für die Oberschicht interessant.
Auch heute gewinnt der Gin, besonders durch seine vielfältigen und neuen Sorten und Geschmacksrichtungen, wieder an Bedeutung. Allerdings braucht der Gin ein Begleitgetränk, da er nur selten pur getrunken wird.
Die Ära der Gin-Cocktails begann…

Am beliebtesten ist nach wie vor der Gin-Tonic: einfach und elegant, dabei aber zugleich eine Wissenschaft für sich.

Das richtige Mischverhältnis macht den Unterschied!

Man nehme hiervon und davon und dann …
Wie schon die Frage, ob kühl, kalt oder gefroren dem Gin das entsprechende Etwas geben, ist auch die Frage nach dem Mischungsverhältnis je nach Geschmack sehr subjektiv. Der gemeinsame Nenner ist dabei jedoch immer das Tonic Water.
Meistens wird ein Verhältnis von 1:4 oder 1:3 (Gin zu Tonic) verwendet. Die Regel aber lautet: Mischen wie es schmeckt!

Die richtige Eiswürfelauswahl

Man mag es kaum glauben, aber hier gilt: Eiswürfel ist nicht gleich Eiswürfel.
Obwohl Eiswürfel, bestehend aus gefrorenem Wasser, nahezu ewig haltbar sind, haben sie die Eigenschaft, schnell die Gerüche der anderen Lebensmittel im Gefrierfach anzunehmen. Dadurch verlieren sie etwas an Charme.
Und sogar die Größe spielt eine geschmackliche Rolle. Crushed Ice ist vielleicht die Erfindung der Neuzeit schlechthin, aber wegen der geringen Größe der „Eiswürfel“ schmelzen diese schneller und verwässern den Drink. Je größer der Eiswürfel (ohne Hohlraum), desto besser und länger der Geschmack.

Tonic Water ist nicht gleich Tonic Water

Ziel ist es, mit dem Tonic Water die ausgewählten Nuancen des Gins zu unterstreichen.
Die Vielfalt der angebotenen Tonic Water besteht jedoch nicht nur in optischen Unterschieden, sondern vor allem in der Aromatik.

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Billig-Gin oder Mogelpackungen

„Schlechter Gin“, bezogen auf den Geschmack, ist wieder eine subjektive Angelegenheit. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass Gin nicht gleich Gin ist. Während eine handverlesene Spirituose mit tiefer Aromatik und exquisitem Geschmack aufwarten kann, was sich auch im Preis niederschlagen kann, ist der industriell hergestellte Gin weniger auf Klasse als auf Masse ausgelegt. Aber auch hier gilt: „Genuss ist eine Reise und der Weg ist das Ziel.“

Optische Anreicherung mit Botanicals

Um dem Boom der Gin-Variationen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen werden heute viele Gin-Tonics visuell aufgepeppt: mit sogenannten “Botanicals”. Was als liebevolle, motivierende oder begeisternde Dekoration gedacht ist, ist aber nicht ganz ungefährlich: viele der beliebten Zusätze geben ihre eigenen Geschmackskomponenten ab. Wenn diese nicht zum Drink passen oder ihn nicht positiv ergänzen kann der Gin-Genuss schnell getrübt werden. Also Achtung bei Rosmarin, Pfeffer oder anderen Gewürzen.

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